GRÜNE Anträge werden basisdemokratisch erarbeitet

Über das Zustandekommen des GRÜNEN Antrags bezüglich der Gebühren für die Betreuung in Krippe und Hort, sowie für die Randzeiten hat die SN in ihrer Ausgabe vom 01.04.2020 ausführlich berichtet. („Offizieller Antrag – Setzt die Samtgemeinde Nenndorf die Kita-Gebühren während der Corona-Krise aus?“: https://www.sn-online.de/Schaumburg/Nenndorf/Bad-Nenndorf/Setzt-die-Samtgemeinde-Nenndorf-die-Kita-Gebuehren-waehrend-der-Corona-Krise-aus )

Der Vorschlag für ein kommunales Hilfsprogramm für Nenndorfer Unternehmen wurde bereits Anfang April innerparteilich und mitgliederöffentlich diskutiert. GRÜNE Anträge, die in den Rat eingebracht werden, entstehen bei uns daher stets in einem basisdemokratischen und transparenten Prozess.

Wir GRÜNEN verfolgen keine Klientelpolitik, sondern stellen uns natürlich auch auf kommunaler Ebene allen Herausforderungen des gesellschaftlichen Lebens. Wenn bestimmte Themen zeitgleich von mehreren Parteien bearbeitet werden, spricht das aus unserer Sicht eher für die sachliche Dringlichkeit, hier gemeinsam Lösungen zu finden. Wichtig dabei ist auch, dass Lösungen nicht nur gedacht, sondern vor allem auch ausgesprochen werden und als Antrag ihren Weg in einen öffentlich zugänglichen, politischen Prozess finden! Die Zeit der Hinterzimmerpolitik ist aus unserer Sicht endgültig vorbei!

Wir GRÜNEN entwickeln eigene Ideen und sind fest davon überzeugt, dass konservative Parteien keine angemessenen Antworten auf die Lebenswirklichkeit von uns Menschen in Zeiten von Klimawandel, Flüchtlingskrise und Corona-Pandemie liefert. Dies gilt auch in Nenndorf.

Wir möchten gemeinsam mit den Menschen eine Politik machen, die ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig ist.

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