
Ich bin Dietmar Buchholz. Bad Nenndorf ist seit 1982 mein Zuhause – und ein Ort, den ich als stellvertretender Bürgermeister und langjähriger Mandatsträger aktiv mitgestalte. Ich kandidiere, weil ich der Klimakrise und rechtsautoritären Entwicklungen etwas entgegensetzen möchte. Konkret geht es mir um Klimaneutralität, solide kommunale Finanzen und eine Mobilität, bei der Fuß- und Radverkehr endlich mehr Gewicht bekommen. Als Mitgründer von „Bad Nenndorf ist bunt“ weiß ich: Demokratie und Vielfalt leben davon, dass wir uns einmischen. Und ja – nebenbei bin ich Tegestologe, also leidenschaftlicher Bierdeckelsammler.

Ich bin Dietmar Meese, Gärtnermeister aus Helsinghausen – und ich kandidiere, weil ich etwas bewegen und unsere Gemeinde mitgestalten will. Besonders wichtig sind mir eine starke Demokratie, konsequenter Umweltschutz und eine Verwaltung, die für die Menschen gut funktioniert. Dabei setze ich auf pragmatische und finanzierbare Lösungen: Im Rat zählen die vielen kleinen Verbesserungen genauso wie die großen Investitionen. Die Planung der Bahnbrücke in Haste hat mir gezeigt, wie wichtig die Perspektiven von Fußgänger*innen, Radfahrenden und Kindern sind. Am liebsten bespreche ich solche Fragen direkt mit den Menschen an einem Tisch.

Moin, Ich bin Jonas Böhmer und lebe seit 2009 in Haste. Ich kandidiere für den Samtgemeinderat und den Gemeinderat Haste, weil ich mich vor Ort für gute Lebensbedingungen für Jung und Alt einsetzen möchte. Besonders wichtig sind mir sichere Radwege, ein guter ÖPNV, bezahlbares Wohnen und Barrierefreiheit. Mein Ziel: Alle Menschen sollen unsere Orte auch ohne Auto sicher erreichen können. Besonders am Herzen liegt mir deshalb der geplante Radweg nach Kolenfeld. In meiner Freizeit spiele ich Schach, bin bei der DLRG aktiv, spiele Theater und gehe gern im Haster Wald spazieren.

Ich bin Karl Heinrich Meyer und lebe schon immer in Hohnhorst. Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil wir bei Hitze, Starkregen und Wasserrückhaltung in der Fläche anpacken müssen. Besonders wichtig sind mir wirksamer Hochwasserschutz, der Erhalt artenreicher Wegraine und eine nachhaltige Dorferneuerung. Als langjähriger ehrenamtlicher Umweltschützer weiß ich: Gute Lösungen entstehen draußen vor Ort – praxisnah, gemeinsam und ohne unnötige Umwege. Mein Motto: Machen statt lange reden.